![[John F. Kennedy]](kennedygrinsttop.jpg)

![[Kennedy mit Frau]](kennedyjj.jpg)
![[Kennedy - immer gut rasiert ('the leading edge')]](nixonkennedytv.jpg)



![[Marilyn Monroe]](marilynbust.jpg)
![[Kennedy redet]](kennedy.jpg)
![[Kennedy mit Willy Brandt und Konrad Adenauer - Ik bin ein Berliner]](kennedyadenauer.jpg)
![[Sooo dumm sind die Berliner!]](kennedylacht.jpg)
![[Kennedy - wanted for treason]](wantedfortreason.jpg)
![[Attentat auf Kennedy]](kennedyattentat.jpg)









![[Eine Frage des Charakters]](kennedybyreeves.jpg)

*Kennedy ist nicht der erste Herrscher, der diesem Spleen frönt. Bereits Heinrich II, Edward I und Heinrich VIII von England machten ähnliche Mätzchen - allerdings z.T. mit eher nachvollziehbaren historisch-politischen Bezügen: Edward hatte Wales erobert, die mutmaßliche Heimat Arthurs, und die Tudors stammten aus Wales.
**Unter Kennedy steigt der Anteil der Rüstungsausgaben am Staatshaushalt der USA auf 46% - ein Rekord, der weder zuvor noch danach je wieder erreicht wurde.
***Diese Information stammt von Adenauers Intimus und Hof-Historiografen Andreas Hillgruber persönlich. Sie ist noch nicht bis in die offiziellen Geschichtsbücher vorgedrungen, dürfte aber zuverlässiger sein als Hillgrubers Fantasien über Adenauers Vorgänger Adolf H. - jedenfalls ist sie schlüssig. N. D.
****Daß M.M. von den Kennedys ermordet wurde, gilt spätestens seit den fundierten, 1998 veröffentlichten Recherchen von Don Wolfe weltweit als gesicherte Erkenntnis. Lediglich in der BRDDR wird dies tot geschwiegen und weiterhin an der absurden Selbstmord-These fest gehalten, um den Kennedy-Mythos aufrecht erhalten zu können.
*****Kennedy glaubt zu sagen: "Ich bin Berliner" (auf Englisch: "I am a Berliner"); tatsächlich sagt er aber - jedenfalls für alle, die das Deutsche korrekt beherrschen: "Ich bin ein gezuckerter Krapfen mit Marmeladenfüllung". Böse Zungen in den USA - die ihn seitdem nur noch "Jelly Doughnut" nennen - meinen, es sei ein Glück gewesen, daß er nicht auch Frankfurt und Hamburg besucht habe, sonst hätte er dort womöglich gesagt: "Ich bin ein labberiges Würstchen" und "Ich bin eine Hackfleisch-Boulette mit welkem Salatblatt und Ketchup". (Seither bemühen sich politisch-korrekte Gutmenschen krampfhaft zu "beweisen", daß "ich bin Berliner" nur von "Puristen" gesagt werde, während alle anderen "ich bin ein Berliner" sagen, wenn sie ersteres meinen :-) Die Rede stammte von Kennedys langjährigem Ghostwriter Ted Sorensen, der 2008 noch einmal als Senior-Wahlkampfmanager des schwarzen Krypto-Muslims Barack Hussein Obama politisch aktiv wurde.
******Dieses Fänomen zieht sich seitdem wie ein roter Faden durch die jüngste US-Geschichte. Auch Kennedy's Nachfolger Nixon, Carter, Clinton und George W. Bush iun. sind gegen Ende ihrer Amtszeit beim größten Teil der Bevölkerung völlig "unten durch" und entgehen z.T. nur knapp einem Amtsenthebungs-Verfahren.
*******Bis dahin durfte die Brücke keinen Namen tragen, zur Strafe dafür, daß ihre 1898 fertig gestellte und im März 1945 zerstörte Vorgängerin nach einem gewissen Klaus Clemens hieß, der 1930 von einem kommunistischen Schläger ermordet worden war. Nach dem Krieg wurde der Mörder zum "Martyrer" und "Opfer der Nazi-Justiz" (1930?!) hoch stilisiert und seine ruchlose Tat zum "Akt des Widerstands". Dem Ermordeten konnte man freilich bis heute nicht mehr anhängen, als daß er Mitglied in
Ernst Röhms SA war.
![[Die ehemalige Bonner Judengasse, heute 'Berliner Freiheit']](berlinerfreiheit.jpg)
zurück zu Franklin Delano Roosevelt
zurück zu Politiker des 20. Jahrhunderts
heim zu Reisen durch die Vergangenheit