






*Diese - vor allem in Frankreich anzutreffende - Behauptung ist unzutreffend. Schon vor dem Ersten Weltkrieg gab es "Marken"-Produkte, u.a. bei Lebensmitteln, Rauchwaren und Alkoholika, Wasch- und Putzmitteln, Musikinstrumenten und Automobilen.
**die Hemden von Devanlay, das Parfum von Procter & Gamble, die übrigen Produkte meist von Samsonite.
***Der im Volksmund "Produkt-Piraterie" genannte Tatbestand der Urheberrechts-Verletzung - auf dem der wirtschaftliche Aufschwung z.B. der Volksrepublik China weitgehend beruht - stellt weniger einen Betrug am Verbraucher dar als am Auftraggeber: Die Hersteller produzieren heimlich mehr als bestellt und verkaufen den - qualitativ gleichwertigen, da identischen - Überschuß auf eigene Rechnung. Da die "Markenware" im Endverkauf das 20- bis 100-fache der Produktionskosten erzielt, können die Hersteller ihre Auftraggeber erheblich unterbieten und dennoch hohe Gewinne machen.
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