









*Nelle Reagan gehört der Gemeinde der "Disciples of Christ" an, der auch ihr jüngster Sohn mit 12 Jahren beitritt.
**In den USA sind damals Schilder mit der Aufschrift "Für Hunde und Iren verboten" beliebt.
***Reagan behauptet, daß er während dieser Zeit 77 Menschen vor dem Ertrinken gerettet habe.
****Reagan kann durchaus als "Starreporter" bezeichnet werden. Er verdient - mitten in der Depression - pro Woche 75 US-$ (was einer Kaufkraft von ca. 3.000 Euro nach der Währungsreform von 2002 entspricht).
*****Reagan selber betrachtete auch "The Voice of the Turtle", "John Loves Mary", "The Hasty Heart" und "The Winning Team" - in dem er die Rolle des Baseballstars Grover Cleveland Alexander spielte - als A-Filme. Wie dem auch sei, Reagan wurde als Schauspieler nicht reich, obwohl er recht ordentlich verdiente (anfangs fast dreimal, später fast fünfmal so viel wie als Sportreporter - allerdings verlor der US-$ im Laufe der Roosevelt-Ära über 50% seiner Kaufkraft, und der Spitzensteuersatz stieg bis auf 94%). Reagan mußte fast pausenlos für ein Pauschalgehalt drehen - meist spielte er den "rasenden Reporter" und Hobby-Detektiv, obwohl er viel lieber öfter den Cowboy gegeben hätte, wie in "The Last Outpost" und "Cattle Queen of Montana" -, d.h. anders als die großen Stars der Leinwand konnte er nicht von Film zu Film sein Honorar frei aushandeln; deshalb kamen ihm - der während der Depression auch seine arbeitslosen Eltern und Geschwister unterstützen mußte - die zusätzlichen Werbeeinnahmen nur recht. Später behauptete er, daß er in Anbetracht des abschreckenden Beispiels seines Vaters - der als Kettenraucher und Alkoholiker früh starb - selber weder geraucht noch getrunken habe. Als er später seinen Pauschalvertrag nicht verlängert und versucht, als "freier" Schauspieler zu reüssieren, bekommt er kaum noch Rollen.
******Reagan zählt nicht zu den privilegierten "großen" Schauspielern und Sportlern, die meist im Range eines Majors eingestellt werden - bekannte Regisseure mindestens als Colonel.
*******Ein richtig gutes kollegiales Verhältnis scheint Reagan nur zu solchen Schauspieler[inne]en gehabt zu haben, die wie er irischer Abstammung waren, wie Errol Flynn, James Cagney, Pat O'Brien und Olivia de Havilland. Als "Agenten" hatte Reagan jedoch einen Juden, Lew Wassermann. Reagan verließ die S.A.G. 1960.
********Vor dem Krieg war Reagans politisches Vorbild Roosevelt gewesen. Während seiner Präsidentschaft hing ein Bild von Churchill in seinem Amtszimmer im Weißen Haus.
*********Reagan behauptet später - wenig glaubhaft -, er habe auf Informationen des israelischen Geheimdienstes vertraut, wonach das iranische Militär die Waffen benötige, um das Ayatullah-Regime zu stürzen.
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