

![[Stalin]](stalin.jpg)
![[Am Ende bleibt nur Stalin]](commissarvanishes.jpg)







![[Stalins Grab]](stalingrab.jpg)




*In der BRD wird dies in der Regel verschwiegen, aus Angst, es könnte anti-semitichen Ressentiments Vorschub leisten. Dschugaschwili selber dürfte es jedoch gewußt oder zumindest geahnt haben, denn er behandelte sowohl seine ungetreue Ehefrau als auch deren "Kuckucksei" ausgesprochen schlecht und verließ sie nach wenigen Jahren.
**Es gibt keinerlei objektive Indizien dafür, daß Stalin etwa nicht Lenins Politik getreu in dessen Geiste fortgeführt hätte bzw. daß Lenin, hätte er länger gelebt, eine andere Politik verfolgt hätte als Stalin. Es zählt zu den lieb gewonnenen Mythen einer verklärenden bzw. verdammenden Geschichts-Schreibung, daß alles Gute am Marxismus Lenin zuzuschreiben sei und alles Böse Stalin, und damit einen Gegensatz zwischen beiden zu konstruieren, der so nie bestanden hat. (Ein vergleichbares Fänomen finden wir bei anderen Politkerpaaren wieder, z.B. in den USA bei Roosevelt - der bis heute als Gutmensch dasteht - und seinem Nachfolger Truman - dem man die Atombomben-Abwürfe auf Hiroshima und Nagasaki sowie seine verfehlte China-Politik anlastet - oder in der Slowakei bei Hlinka - der heute als vollständig rehabilitiert gilt - und seinem Nachfolger Tiso - der noch immer als böser Fascist und Kriegsverbrecher gilt. Auch in diesen Fällen ist der angebliche Gegensatz ihrer Politik an den Haaren herbei gezogen und entbehrt jeglicher objektiven Grundlage.)
***Der Grund dafür ist sicher nicht in einer anhaltenden Bewunderung Stalins auf dem Kontinent zu suchen. Deutscher war jedoch objektiv genug, um Stalins Taten insoweit zu "relativieren", als er sie mit denen anderer Politiker verglich. (...)
****Nach jüdischem Recht kann Stalin kein Jude sein, da zumindest seine Mutter unzweifelhaft eine Schickse war und Judentum allein durch die Mutter vererbt wird - "Halb-Juden" o.ä. Mischlinge gibt es danach nicht. Nach den Protesten wird die Abstimmung unter dem Etikett einer "Endrunde" und nach neuen, undurchsichtigen "Regeln" wiederholt. Im Dezember 2008 wird dann das "offizielle Endergebnis" verkündet, wonach Stalin auf Platz 3 zurück gefallen ist. (Nikolaj II ist ganz verschwunden und durch seinen Premierminister Stolypin ersetzt, der besonders durch eine verunglückte Agrarreform und seinen "Martyrertod" - er fiel 1911 einem Attentat zum Opfer - in die Geschichte eingegangen ist. Platz 1 nimmt Aleksandr Newskij ein. Im übrigen landet auf den vorderen Plätzen eine fein ausgewogene, beinahe politisch-korrekte Mischung von historischen Herrschern, Schriftstellern und Wissenschaftlern.)
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