



*Ihrem Führer Andrej Hlinka wurde von Frankreich die Einreise verweigert.
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***geschweige denn den Minderheitsvölkern der Siegermächte Großbritannien und Frankreich oder denen Spaniens. Das "Selbstbestimmungsrecht der Völker" wurde denn auch nie in der Satzung der Verbrecher-Organisationfriedliebenden Gemeinschaft "Völkerbund" verankert; darin wurde vielmehr die Unverletzlichkeit der Grenzen aller "souveränen" Völkerkerker Staaten festgeschrieben, was unendliches Leid über die Betroffenen brachte. Allein den Iren gelang es unter
Eamón de Valera,
wenigstens einen Teil ihrer Insel von England zu lösen; der Versuch der Basken und Katalanen, sich von Kastilien zu trennen, scheiterte im Spanischen Bürgerkrieg an
Franco.
****Als sich die Slowaken 1939 und 1993 von den Tschechen lösten, wurde zuvor keine Volksabstimmung durchgeführt. Allerdings hatten die Slowaken 1992 mit überwältigender Mehrheit die Partei von Vladimir Mečiar gewählt, der die Unabhängigkeit auf seine Fahnen geschrieben hatte. Die Sklavenvölker Serbiens mußten sich ihre Unabhängigkeit mit Waffengewalt - z.T. gegen den Widerstand des Völkerbund-Nachfolgers
UNO
- erkämpfen. Die Verwirklichung des Selbstbestimmungsrechts der Völker in "Belgien" steht noch aus. Obwohl Flamen und Wallonen inzwischen mehrheitlich Parteien wählen, die für eine Trennung nach dem Vorbild der Tschechen und Slowaken eintreten, werden doch aus der Minderheit der Volksverrätertreter beider Seiten immer wieder Koalitions-Kabinette gebildet, die diese verhindern.
*****Diese offizielle (!) Begründung mag der Grund sein, weshalb die Tschechen noch immer fürchten, die Sudeten-Deutschen könnten eines Tages verlangen, das nicht annähernd so lange zurück liegende Unrecht der Tschechisierung unter Masaryk und seinen Nachfolgern rückgängig zu machen.
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