NICHT NUR IN AFRIKA * Kastration mit stumpfer Klinge und
ohne Betäubung, Harnlassen aus einer Öffnung, die nur streichholzkopfgroß
ist, endlose Infektionen, bestialische Schmerzen, tödliche Geburtsvorgänge
- Genitalverstümmelung verkehrt ein Beschneidungsritual zum tödlichen Hass
aufs weibliche Geschlecht. Auch in Europa wird sie praktiziert
"Obwohl ich nach meiner Beschneidung große Schmerzen litt,
zählte ich noch zu den Glücklicheren. Es hätte weitaus schlimmer kommen
können, wie unzählige andere Mädchen erfahren mussten. Bei unserer
Wanderung durch Somalia stießen wir auf viele Familien und spielten mit
ihren Töchtern. Aber wenn wir sie wiedertrafen, waren die Mädchen oft
fort. Niemand sagte ehrlich, was mit ihnen geschehen war, manchmal sprach
man einfach nicht mehr von ihnen. Sie waren an der willkürlichen
Verstümmelung gestorben - gestorben am Schock, an Infektion, an
Wundstarrkrampf oder sie waren verblutet. Wenn man betrachtet, unter
welchen Bedingungen der Eingriff durchgeführt wird, wundert dies nicht
weiter. Es wundert vielmehr, dass einige von uns überlebt haben." Diese
Aufzeichnungen des somalischen Topmodels Waris Dirie, die heute als
UN-Sonderbotschafterin im Kampf gegen die Folter der Genitalverstümmelung
tätig ist, lassen aufhorchen. Nach Angaben der UNICEF sind weltweit mehr
als 150 Millionen Mädchen und Frauen von Genitalverstümmelungen betroffen,
davon allein 130 Millionen in Afrika.
Die Ursprünge ritueller
Beschneidungen sind bis heute ungeklärt, wenngleich die Sozialpsychologin
und Afrika-Kennerin Hanny Lightfoot-Klein plausible Erklärungsansätze
gibt, wonach die "Beschneidungen zu einem gewissen Zeitpunkt in der
Menschheitsgeschichte die Menschenopfer als Mittel zur Besänftigung
feindlicher Mächte und Geister zu ersetzen begann". Ein erstes
schriftliches Zeugnis über weibliche Beschneidungen legt 425 v. Chr. der
Grieche Herodot ab, der das Niltal bereiste. Er glaubt die Ursprünge in
der ägyptischen Hochkultur zu erkennen, wo die "milde"
Klitorisbeschneidung ausschließlich an Töchtern höherer Kasten
durchgeführt wurde. In anderen Quellen wird auf pharaonische
Beschneidungen von sudanesischen und nubischen Sklavinnen zur Verhinderung
unerwünschter Schwangerschaften hingewiesen. Ebenso findet die
Vorhautbeschneidung zur Kennzeichnung männlicher Sklaven darin Erwähnung.
In den folgenden Jahrhunderten weitet sich das blutige Brauchtum
auf die angrenzenden Regionen aus. Mohammed, als Befürworter der
Vorhautbeschneidung bekannt, hinterfragte kritisch die weibliche
Genitalverstümmelung und versuchte diese zu mildern. Der Koran schweigt
sich über das brisante Thema aus. Mit Berufung auf die "Sunna"-Tradition
wird die weibliche Beschneidung von etlichen muslimischen
Glaubensrichtungen praktiziert, wobei 80 Prozent der islamisierten Welt
der FGM (Female Genital Mutilation) keine Bedeutung beimessen.
Geographisch liegen die traditionellen Beschneidungsländer nördlich des
afrikanischen Äquators. In Äthiopien, Eritrea, Sudan, Somalia, Ägypten,
Mali, Kenia, Sierra Leone, Burkina Faso werden 80 bis 99 Prozent aller
Mädchen dieser jahrtausende alten Tortur unterworfen - unabhängig ob sie
Muslime, koptische Christen oder äthiopische Juden sind.
In Ägypten sind es die vorherrschenden Schönheitsideale, die für eine
Beschneidung sprechen. "Die Klitoris wird als unangenehm zu betrachten und
zu berühren angesehen, und es ist ein Zeichen der Reife, wenn die
hässlichen Genitalien einer ägyptischen Frau entfernt werden", berichtet
Lightfoot-Klein. Im Zusammenhang damit ist das Bild der "schmutzigen" Frau
zu sehen, die erst nach der Beschneidung "rein" wird. Über allen
Rechtfertigungen scheinen abgrundtiefe männliche Ängste vor der zügellosen
weiblichen Sexualität und Promiskuität zu schweben, welche die
patriarchale Gesellschaft kontrollieren, bändigen und beschneiden will.
Ihrer sexuellen Lust beraubt, wird die beschnittene Frau auf ihre
Reproduktionsfunktion reduziert, wie die Afrikanerin Ogunmodede aus
eigener Erfahrung weiß: "Um das kleine Mädchen rein und die verheiratete
Frau treu zu halten, werden genitale Operationen als eine der in Afrika am
meisten geschätzten Traditionen beibehalten."
Im Gegensatz zur
männlichen stellt die weibliche Beschneidung eine lebensbedrohliche
Verstümmelung im Genitalbereich dar. Je nach Kulturkreis wird der Eingriff
kurz nach der Geburt, im Kindesalter oder als Initiationsritus
durchgeführt. Die Beschneidungspraktiken verletzen und verstümmeln die
Mädchen und Frauen in unterschiedlichem Ausmaß: Bei der "Sunna" wird die
Klitorisvorhaut eingeritzt oder entfernt. Bei der "Infibulation", die auch
als "pharaonische Beschneidung" bekannt ist, werden Klitoris, innere
Schamlippen sowie die inneren Schichten der äußeren Schamlippen entfernt.
Das Narbengewebe verdeckt die vaginale Öffnung.
Am häufigsten wird
die Infibulation praktiziert, die mit unvorstellbaren Schmerzen,
gesundheitlichen und seelischen Risiken einhergeht, wie Waris Dirie aus
eigener Erfahrung schildert. Als Fünfjährige wurden ihr die Augen
verbunden und ein Stück Holz zwischen die Zähne gesteckt, um die Schreie
zu ersticken. Mit einer alten blutverschmierten Rasierklinge ging die
"Beschneiderin" ans Werk. "Dann spürte ich wie mein Fleisch, meine
Geschlechtsteile, fortgeschnitten wurden. Ich hörte den Klang der stumpfen
Klinge, die durch meine Haut fuhr. Es gibt keine Worte, die den Schmerz
beschreiben könnten. Es ist als ob dir jemand ein Stück Fleisch aus dem
Oberschenkel reißt oder dir den Arm abschneidet, nur dass es sich dabei um
die empfindsamsten Teile deines Körper handelt. Ich rührte mich keinen
Zentimeter, denn ich wusste, dass es kein Entrinnen gab. ›Herr im Himmel
lass es rasch vorüber sein,‹ betete ich, dann verlor ich das Bewusstsein.
Als ich aufwachte, dachte ich, ich hätte es hinter mir, doch da begann
erst der schlimmste Teil. Meine Augenbinde war weggerutscht, und ich sah,
dass die Mörderin eine Sammlung Dornen des Akazienbaums neben sich
aufgehäuft hatte. Mit den Dornen stach sie Löcher in die Haut, durch die
sie einen festen, weißen Zwirn schob, um mich zuzunähen. Meine Beine waren
mittlerweile völlig taub, doch der Schmerz in meiner Scheide war so
furchtbar, dass ich nur noch sterben wollte. An diesem Punkt bricht meine
Erinnerung ab."
Ähnlich wie Waris ergeht es den zwei Millionen
Mädchen, die jährlich diese schmerzlichen Erfahrungen machen. Die
Bedingungen unter denen solche Eingriffe stattfinden, nämlich ohne
Anästhesie, sterile Umgebung und schmerzlindernde Mittel, sind immer
gleich. Nach dem Eingriff folgen qualvolle Wochen, welche die Mädchen
liegend und mit zusammengebundenen Beinen verbringen, damit die Wunde
nicht wieder aufreißt. Unsagbare Schmerzen bereitet das Harnlassen durch
das "winzige Loch in der Größe eines Streichholzkopfes" (Dirie). Meistens
kommt es zu unmittelbaren Komplikationen wie Infektionen, Blutungen,
Schock, Tetanus, Urinverhaltungen - häufig mit tödlichem Ausgang.
Fatal sind auch die Spätfolgen für die Frauen. Da nach der
pharaonischen Beschneidung die vaginale Öffnung zu klein ist, benötigen
infibulierte Frauen zum Harnlassen durchschnittlich 10 bis 15, manche bis
zu 30 Minuten. Es kommt verstärkt zu Infektionen von Harnleiter und
Nieren. Probleme bereitet auch die monatliche Regel, da sich hinter der
Infibulationsnarbe vielfach geronnenes Menstruationsblut sammelt, das nur
langsam abfließt, und von peinigenden Schmerzen begleitet wird. Als Beweis
ihrer Jungfräulichkeit bleiben die Mädchen bis zur Eheschließung zugenäht.
Dazu nochmals Waris Dirie: "Außer einer Narbe, die in der Mitte entlang
lief wie ein Reißverschluss, war dort nur ein völlig glattes Stück Haut.
Und der Reißverschluss war eindeutig zugezogen. Mein Geschlecht war
versiegelt, unzugänglich wie hinter einer Steinmauer, und kein Mann konnte
in mich eindringen, bis mich mein Ehemann in meiner Hochzeitsnacht mit
einem Messer aufschnitt oder sich mit Gewalt Einlass verschaffte." Oftmals
wird zur Öffnung der Vagina auch eine Beschneiderin, Hebamme oder ein Arzt
herangezogen. Die Alternative dazu heißt, dass sich die allmähliche
Penetration bis zu drei Monate hinziehen kann, wobei die
Begleiterscheinungen aus ständigen Blutungen und Schmerzen und psychischen
Traumata bestehen. Ausschlaggebend für das gemeinsame Sexualleben ist,
dass für Frauen, deren Klitoris Narbengewebe ersetzt, ein Orgasmus schwer
zu erreichen ist. Da in der patriarchalen Gesellschaft das Sexualleben
ohnedies von männlichen Wünschen und Vorlieben bestimmt ist, fällt das
reduzierte Lustempfinden von Frauen erst gar nicht ins Gewicht. Bei
beschnittenen Frauen ist die Gefahr von HIV-Übertragung besonders hoch, da
die enge Vaginalöffnung beim Geschlechtsverkehr schnell verletzt werden
kann beziehungsweise häufig Analverkehr mit hohem Infektionsrisiko
praktiziert wird.
Was bleibt, ist eine auf Reproduktion
ausgerichtete Sexualität von Frauen. Da sich bei pharaonisch beschnittenen
Frauen das vaginale Gewebe höchstens vier Zentimeter dehnen lässt, ist
eine normale Entbindung unmöglich. Folglich muss das unelastische
Narbengewebe "defibuliert" werden, was mit hohen Blutverlusten,
verlängerten Wehen, Gewebeschäden im Harnwegssystem und Dickdarm
einhergeht. Die hohe Müttersterblichkeit in Afrika ist direkt auf die
vorherrschenden Verstümmelungspraktiken zurückzuführen. Die langwierige
Geburt kann bei den Babies zu Gehirnschäden und zum Erstickungstod führen.
Nach der Niederkunft wird die Vaginalöffnung sofort wieder zugenäht und
muss - nach Einhaltung einer vierzigtägigen Ruhezeit - erneut wieder
penetriert werden. Während in den Städten die Entbindung im Krankenhaus
oder in der Arztpraxis erfolgen kann, müssen die Frauen der ländlichen
Regionen ohne fremde Hilfe mit dieser Prozedur zurechtkommen. Dort ist es
gang und gäbe, dass die Gebärende ihre Infibulationsnarbe selber
aufschneidet und sich nach der Niederkunft selbst zunäht.
Die Gründe, weshalb seit mehr als 4000 Jahren Mütter der quälenden
Beschneidung ihrer Töchter zustimmen, sind nur vor dem soziokulturellen
Hintergrund erklärbar. In der afrikanischen Gesellschaft wird die
Genitalverstümmelung als fester Bestandteil eines Frauenlebens
vergleichbar mit Schwangerschaft, Geburt et cetera begriffen. Über die
Tradition ihres Heimatlandes schreibt Waris Dirie: "Mein ganzes Leben lang
habe ich nach einem Grund für meine Beschneidung gesucht. Trotz meines
Zorns darüber, was man mir angetan hat, gebe ich nicht meinen Eltern die
Schuld daran. Ich liebe meine Mutter und meinen Vater. Meine Mutter hat
meiner Beschneidung nicht zugestimmt, denn als Frau verfügte sie über
keinerlei Mitspracherecht. Sie machte einfach das Gleiche, was man mit ihr
gemacht hatte und was vorher schon ihrer Mutter und wiederum deren Mutter
widerfahren war. Und mein Vater hatte keinerlei Vorstellung von dem Leid,
das er mir damit zufügte. Er wusste nur, dass in unserer somalischen
Gesellschaft seine Tochter beschnitten sein musste, wenn sie heiraten
wollte, andernfalls hätte kein Mann sie haben wollen. Meine Eltern waren
beide Opfer ihrer Erziehung, eingebunden in eine Kultur, die diese
Praktiken seit Tausenden von Jahren unverändert fortführen. Es ist an der
Zeit, mit der Tradition des Leidens zu brechen." Um den Töchtern das Leben
nicht zu ruinieren, werden die Mütter zu Täterinnen. Afrikanische
Gesellschaften billigen unverheirateten Frauen kein soziales und
wirtschaftliches Leben außerhalb des Familienverbandes und somit keine
Erwerbsmöglichkeit zu. Lediglich Töchter aus privilegierten Familien haben
Chancen auf eine gesellschaftlich anerkannte Ausbildung.
Um die FGM massenwirksam zu bekämpfen, muss auf verschiedenen Ebenen angesetzt
werden. Zweifellos hat die internationale Diskussion über die Verletzung
weiblicher Menschenrechte bei den afrikanischen Regierungen den
politischen Willen zum Handeln gestärkt. Gesetzliche Verbote gegen die
Genitalverstümmelung sind in Guinea, Ghana, Burkina Faso, Djibouti, Cote
d'Ivoire, Ägypten, Tansania, Togo, Nigeria, Sudan, Kenia, Mali,
Zentralafrikanische Republik erlassen worden. Allerdings ist ein
gesellschaftliches Umdenken nur durch langfristig angelegte Überzeugung zu
erreichen, die mit entsprechenden Informationskampagnen und
Aufklärungsarbeit verbunden ist. Vielerorts laufen bereits Gesundheits-,
Ernährungs- und Bildungsprojekte, in denen weibliche
Genitalverstümmelungen ein zentrales Thema darstellen. Erfreulich ist,
dass einige dieser Projekte konzeptionell, personell und finanziell von
der europäischen Entwicklungspolitik getragen werden.
Das Problem "Genitalverstümmelung" hat aber nicht vor den Grenzen der
westlichen Welt halt gemacht. Vermehrt kommen Menschen aus traditionellen
Beschneidungsländern, die von Diktaturen, Krieg und Armut vertrieben und
von den demokratischen, reichen Industrieländern angelockt werden. Obwohl
die meisten Verstümmelungen in den Heimatländern stattfinden, werden rund
11,5 Prozent der afrikanischen Mädchen in Deutschland und Holland dieser
blutigen Tortur ausgesetzt. Konfrontiert mit den grausamen Praktiken haben
die europäischen Staaten spezielle Gesetze erlassen, die den Tatbestand
der schweren Körperverletzung oder Kindesmisshandlung erfüllen. Auf Grund
der Gesetzeslage haben in Frankreich und Großbritannien bereits
spektakuläre Prozesse stattgefunden, die zu mehrjährigen Haftstrafen für
die "Beschneiderin" beziehungsweise die Eltern der Opfer geführt haben.
Der gesetzliche Schutz ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung,
allerdings liegt die wirksamste Lösung in einer Änderung der Werte,
Einstellungen und sozialer Normen der hier lebenden Afrikaner. Für die
ehemalige österreichische Frauenministerin Barbara Prammer, die aufgrund
ihres Engagements zur europäischen Patron of IAC (Inter-African Committee
on Traditional Practices Affecting the Health of Woman and Childen)
ernannt wurde, heißt das Zauberwort Integration. "Es geht nicht darum,
einen Bogen um dunkelhäutige Menschen zu machen oder nur Mitleid für die
betroffenen Frauen zu empfinden, vielmehr müssen wir uns kennen und
verstehen lernen. Eine sensible, behutsame Aufklärungsarbeit über die
Genitalverstümmelung und ihre gesundheitlichen Schäden in den
entsprechenden Anlaufstellen kann beitragen, dass Migranten an diesem
Ritual nicht länger festhalten müssen und zu einem neuen Rollenverständnis
kommen." Unter folgender Internet-Adresse sind Organisationen zu finden, die in
Deutschland Beratung zum Thema Genitalverstümmelung durchführen:
www.arte-tv.com/science/excision/dtext/08.htm
Anm. Dikigoros: Der Beitrag geht im Ergebnis am Problem vorbei, weil weder die Autorin noch die von ihr zitierten Politikerinnen erkannt haben, daß es nicht die Männer sind, die Wert auf eine Beschneidung der Frauen legen - von "männlichem Haß auf das weibliche Geschlecht" kann also nicht die Rede sein -, sondern vielmehr die Frauen selber, nämlich die älteren Frauen, die auf die Beschneidung der jüngeren bestehen. Eine "Integration" im Sinne der in Europa üblichen Promiskuität ist seitens der Migranten überhaupt nicht erwünscht; die Beschneidung soll gerade den Geschlechtstrieb der Frauen hemmen und ihn - wie der Artikel richtig bemerkt - auf die Reproduktion innerhalb der Familie beschränken; zugleich führt die mit diesen Riten verbundene gesundheitliche Belastung zu einer hochgradigen Auslese innerhalb der Migrant[inn]en, da nur die Stärksten und Gesündesten diese Prozedur überleben. Angesichts der bis an den Rand des Aussterbens sinkenden Geburtszahlen der Europäer[innen] und der gleichzeitig erfolgenden explosionsartigen Vermehrung sowohl der in Afrika zurück bleibenden als auch der nach Europa einwandernden Schwarzen, darf man ganz emotionslos einmal die Frage stellen, welches "Rollenverständnis" wohl im Endeffekt das erfolgreichere ist und wie man das Problem der weniger Erfolgreichen am besten lösen soll. Cyniker könnten sie dahin gehend beantworten, daß man die Moral der nach Europa immigrierten Schwarzen erst mit der Lebensweise der weißen Frauen untergräbt und sie dann nach Afrika zurück schickt, damit sie dort ein gleiches tun. So könnte gewährleistet werden, daß sich die Schwarzen nicht mehr so stark fortpflanzen und folglich auch nicht mehr nach Europa kommen müssen - und alle wären zufrieden.
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