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Die Pariser Vorortverträge sind ein gemeinsamer Oberbegriff für die Friedensverträge der Entente mit den im Ersten Weltkrieg unterlegenen Mittelmächten. Sie beendeten damit formal den Ersten Weltkrieg. Der Name Vororteverträge kommt von dem Umstand, dass jeder der Verträge in einem anderen Vorort von Paris ausgehandelt wurde. [Na, "ausgehandelt" ist wohl nicht ganz der richtige Ausdruck - sie wurden diktiert, ohne den Besiegten irgendeine Möglichkeit der Verhandlung zu lassen; daher wurden sie auch bis 1945 korrekter Weise als "Friedensdiktate" bezeichnet, Anm. Dikigoros.]
Die Verträge enthalten nicht nur für die jeweiligen Kriegsgegner spezifische Punkte, sondern auch je gleichlautend die Satzungen des Völkerbunds und der International Labour Organization.
Die einzelnen Verträge sind:
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